Heute ging das Matehacking spontan in die zweite Runde. Nachdem die Matelade ein geschmacklicher Erfolg geworden war, kamen wir (angeregt durch die Nachfrage eines Kunden, warum wir keinen Matehonig im Sortiment hätten) auf den Gedanken, dass wir uns doch auch einmal an Honig vergreifen könnten.

Denn: Honig aus Matebaumblüten gesammelt dürfte nicht nur ein teurer Importspaß werden sondern außerdem auch nicht den gewünschten Geschmack erzielen, den der Kunde mit Mate verbindet. Also mussten wir einen Weg finden, die Mate nachträglich in den Honig zu bringen.
Tatsächlich ist es sogar relativ einfach, wenn auch etwas Zeit und Armmuskeln gebraucht werden. Hier das Rezept:

Matehonig

  • 1 Glas Imkerhonig (wir haben hellen, festen Mischblütenhonig benutzt und empfehlen, auf Honigsorten mit hervorstechender Geschmacksnote zu verzichten)
  • 50 ml heißes Wasser
  • 3 TL Mate-Pulver (wir haben Matetee gesiebt und in einer Handmühle fein gemahlen)

Den Honig in einen Topf löffeln und das Honigglas mit den 50 ml heißem Wasser ausspülen. Das Honigwasser ebenfalls in den Topf geben.
Den Topf bei niedrigster Flamme auf den Herd stellen und den Inhalt zu einer glatten, zähflüssigen Masse verrühren. Den Topf dabei immer wieder vom Herd nehmen, damit der Honig nicht zu stark erhitzt wird.
Das Matepulver nun nach und nach in die Honigmasse sieben und unterrühren. Eventuelle Klümpchen verschwinden mit der Zeit, einfach weiterrühren, bis der Honig eine gleichmäßige, kräftig grüne Farbe angenommen hat.
Den Honig zurück in das saubere Glas füllen, verschließen, abkühlen lassen… und am nächsten Tag genießen!



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